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Verin und sein Parador



 

Verin: Die unbeschreibbare Grenze


Der Parador Verin

“...Drei Sachen gibt’s in Verín
die es sonst in Galicien nicht gibt:
Monterrey, die Bäder
Und den Morón de la Perguisa...”.
Volkslied

Der Besucher wird dies leicht feststellen können: diese Veriner sind siamesische Zwillinge der Täler, Berge und Ufer. Ausgiebig durchflossen von Strömen und Ufern des Támega, der reich und freigebig an Fruchtbarkeit ist, aber auch und vor allem an Kulturen. An seine Ufern und Anhöhen und selbst auf den höchsten Gipfeln gingen vor langer, langer Zeit die prähistorischen Keime auf. So ist es: an zahlreichen Winkeln des Támega findet man neolithische Spuren, wie die Keramiken von Santa Ana, nahe dem Grenzort Feces de Abajo; oder in Mairos. Auch dort in der Nähe wurden Beispiele glockenförmiger Keramiken und Höhlenmalereien aus der entfernten Bronzezeit gefunden.

Vor unserer Zeitrechnung kamen in dieser Gegend eindeutige Überreste keltischer Kulturen zum Vorschein: Steintafeln, Keramikstücke, Dolmen ... und andere Belege, die von verschiedenen Stämmen zeugen, zu denen auch die “Tamanagani” gehörten, die sich genau hier an den Ufern des Flusses Támega niedergelassen hatten.


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Parador de Verin ***
  Landkarte