Pousada de Setubal
São Filipe
Portugal ~ Lissabon ~ Setubal

Dank ihrer großartigen Lage in der Festung S. Filipe erfreut diese Pousada ihre Gäste mit einem herrlichen Ausblick über die Mündungsbucht des Sado und die Halbinsel von Tróia bis hin zum weit entfernten Horizont über dem Atlantik. Wenn man auf der Terrasse im Schutze zinnenbewehrter Mauern den Sonnenuntergang bewundert, sich dabei an einem Gläschen des feinen Moscatel aus der Gegend labt und seine Streifzüge durch die Serra da Arrábida oder durch das reizvolle Städtchen Setúbal vergegenwärtigt, dann ist dies für jeden Besucher ein unvergessliches Erlebnis.
Geschichte der Pousada São Filipe
Betrachtet man die Festung von der Esplanade aus, die um die gesamte Anlage herumführt, so wirkt sie ausgesprochen streng und nüchtern, was auch nicht weiter Wunder nimmt, ist sie doch geradezu ein Musterbeispiel für die militärische Baukunst der damaligen Zeit. Errichtet wurde das Bauwerk, das in seiner Form die neuesten Errungenschaften jener Epoche widerspiegelt, vom italienischen Festungsbaumeister Filippo Terzi.
Der erste Mauerring, der bereits im 14. Jahrhundert angelegt wurde und als “alte Mauer” bezeichnet wird, umfasst vier Tore, sechzehn Pforten sowie zahlreiche Türme und Schilderhäuschen. Besonders beeindruckend wirken die hohen Türme und die anmutig gestalteten Zinnen, zumal dann, wenn man ihr zackiges Profil vor dem strahlend blauen Hintergrund des Himmels und des Meeres betrachtet.
Die bastionierte, auf unregelmäßigem sechseckigem Grundriss errichtete Festung veranschaulicht, wie man sich den neuen Erfordernissen der Artillerie angepasst hat, der nun eine größere Flexibilität bei der Wahl von Geschützständen und somit eine effektivere Verteidigung ermöglicht wird. Andererseits sind die Mauern etwas schräg gebaut, so dass sie zugleich mehr Widerstand gegen den Einschlag von Geschossen bieten. Die unterirdischen Ausgänge, die man an jeder Ecke auf der Innenseite findet, sind ein Beleg für die Unüberwindbarkeit der Mauer, auch wenn sich diese Öffnungen in der Dunkelheit nicht einmal erahnen lassen.
Ein in Stein gemeißeltes portugiesisches Nationalwappen mit seinen fünf Schildern, die jeweils für einen unserer Kreuzzüge stehen, ist das einzige dekorative Element des schönen Festungsportals, wo es auf dem Schlussstein eines Bogens prangt.
Obwohl es keine Spuren eines Wassergrabens gibt, der früher einmal ringsherum das Bauwerk umgeben hätte, findet man an der Mauer Hinweise darauf, dass es dereinst wohl eine Zugbrücke gegeben hat. Diesen Eingang verschließen zwei Holztüren, bei denen man nicht recht weiß, ob man mehr wegen ihrer Wuchtigkeit oder wegen ihres Alters beeindruckt sein soll. Mit ihren vier Flügeln, die an mächtigen Angeln befestigt und mit schweren Beschlägen verziert sind, haben sie sich ganz im Originalzustand erhalten.
Im weiten Eingangshof lassen die nackten und schlichten, erst kürzlich renovierten Wände kaum Spielraum für die Phantasie: Lediglich ein kleines Öflein steht da, um die Unpersönlichkeit des Ortes zu durchbrechen – früher einmal mag es wohl den Wachen gedient haben, um sich ein wenig aufzuwärmen.
Es lässt sich unmöglich abschätzen, wie viele Schritte wohl zur Abnutzung jener Steinplatte beigetragen haben, die hier als Schwelle dient. Wir wissen jedoch, dass sie unter reger Teilnahme des Volkes von den siegreichen Truppen überschritten wurde, nachdem diese am 14. Dezember 1640 die spanische Festungsgarnison zur Aufgabe gezwungen hatten; aber auch Verräter haben sie passiert, die unsere Könige zu ermorden trachteten und hier bis zu ihrer Verurteilung gefangen gehalten wurden; schließlich ist auch der ehrwürdige Jerónimo de Melo e Castro hier vorübergegangen, seines Zeichens Gouverneur der Festung und direkter Nachfahre der Verbindung zwischen Dom Pedro und Inês de Castro; und darüber hinaus noch so viele andere Menschen, die vielleicht nicht im Rampenlicht der Geschichte standen, aber doch hier wie im ganzen Land jene große Vergangenheit mitgestalteten, auf die wir uns heute gründen.
Um das ganze Bauvorhaben zu finanzieren, hat man sich mehrere Mittel und Wege ersonnen. So wurden unter anderem die Bevölkerung und der Salzhandel mit neuen Steuern belegt.
Obwohl die Festung, deren Bau um das Jahr 1600 vollendet war, in erster Linie aufgrund der dringenden Notwendigkeit errichtet wurde, die Hafenzufahrt an der Sado-Mündung zu kontrollieren und fremde Schiffe fernzuhalten, die sich am regen Salzhandel und am Fischfang bereichern wollten, so darf doch nicht verschwiegen werden, dass sie gelegentlich auch als Verteidigungsbollwerk gedient hat, das gegen die Stadt gerichtet war. Beim erbitterten Widerstand, den die Festungsgarnison im Jahr 1640 gegen die Aufstände im Zuge der Restaurationskämpfe leistete, sollte dies deutlich zutage treten.
In der Tat sollten sich die in der Festung stationierten Truppen, nachdem sie sich sechs Tage lang der Belagerung durch João Gomes da Silva widersetzt hatten und Dom João IV. längst zum König von Portugal ausgerufen worden war, erst am 14. Dezember desselben Jahres den Soldaten und dem Volk von Setúbal ergeben, um endlich das bei der Revolution vom 1. Dezember 1640 proklamierte neue Regime anzuerkennen.
Am 28. Juli 1641 wurden hier mehrere der Hauptverdächtigen in Haft genommen, die in einen Mordversuch gegen den neuen König involviert gewesen sein sollen. Unter ihnen befanden sich António de Ataíde, Graf von Castanheira, sowie einige andere Männer, die wegen ihrer Teilnahme an der von Sebastião de Matos e Noronha, dem Erzbischof von Braga, angeführten Verschwörung unverzüglich abgeurteilt wurden. Ein weiteres Mal sollte die Festung als Staatsgefängnis dienen, als im Jahre 1758 mehrere Adlige dort inhaftiert wurden, die man eines Komplotts gegen König Dom José I. beschuldigte.
Das mittlerweile hinzugebaute Haus des Gouverneurs sollte zusammen mit den Kasernen am 10. Februar 1868 ein Raub der Flammen werden. Dieser Brand war durch ein Verbrechen ausgelöst worden, hinter dem sich vermutlich ein politisches Manöver verbarg, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung von den Wahlen abzulenken, die an diesem Tag in der Stadt abgehalten wurden.
Auch Paulino de Oliveira wurde hier in Haft genommen, ein republikanisch gesinnter Dichter und Journalist, den man beschuldigte, im März 1890 einen gewaltsamen Volksaufstand angeführt zu haben. Drei Jahre später sollte er das Traktat “Em Ferros de El-Rei” (“In den Ketten des Königs”) verfassen, in dem er von seinen 30 Tagen in Gefangenschaft berichtete.
Was die Räumlichkeiten der Festung betrifft, so ist der große Saal hervorzuheben, der heute als Versammlungsraum dient, in dem aber früher einmal ein mitleidsloser Kerkermeister Aufstellung bezogen haben dürfte, während die Gefangenen im Nebenraum sitzend auf den Moment warteten, da sie in eine kalte, lichtlose Zelle geführt wurden, wo viele von ihnen den Rest ihrer Tage zubringen sollten.
Im Jahr 1736 ließ König Dom João V. die Capela de S. Filipe errichten, deren ganze Pracht auf jenem reichen Schmuck blauweißer Azulejos aus dem 18. Jahrhundert beruht, der hier jeden Millimeter der Wände und der Decke ziert. Diese Meisterwerke ihrer Art, die aus der Werkstatt des Policarpo de Oliveira Bernardes stammen, zeigen Szenen aus dem Leben des hl. Philipp und sind bis heute fast vollständig erhalten.
An den Wänden der Hauptkapelle sind um den Altar herum verschiedene Szenen aus dem Leben der hl. Jungfrau dargestellt, die wohl unzähligen Messen beigewohnt haben dürfte, solange diese hier noch zelebriert wurden. Indes war der letzte Gottesdienst, der in diesem Haus gefeiert wurde, eine Trauung im Jahr 1973.
Dem großartigen Ausblick, den man von dort oben aus genießt, hat dies jedoch keinen Abbruch getan... Denn ja, zur Linken breitet sie sich aus, im Angesicht der mächtigen Festung fast devot und unterwürfig erscheinend: jene Stadt, in der Bocage und Luiza Tody das Licht der Welt erblickt haben, die Stadt, in der sich die glühende Julisonne tausendfältig spiegelt und deren Straßen vom gleichmütigen Brummsal der arbeitenden Bevölkerung widerhallen...
Schaut man geradeaus, so erfrischt der Fluss die sonnengeblendeten Augen der Touristen, die ihre neugierigen Blicke dorthin schweifen lassen, wo der Sado die sandigen Ufer von Tróia umspült. Das Arrábida-Gebirge erhebt sich zur Rechten, und jenseits der kurvigen Straßen, auf denen sich Autos auf der Suche nach Stränden drängeln, errät man vielleicht schon jene schattigen und lauschigen Plätzchen, die man keinesfalls vergessen sollte, wenn man an die landschaftlichen Schönheiten Portugals denkt.
Trotz der überwältigenden visuellen Eindrücke, die einem an jedem Punkt entlang der Festungsmauern das Auge übergehen lassen, weht über der ganzen Anlage ein Hauch von Vergangenheit. Man vermeint die Schritte eines Alltagslebens nachklingen zu hören, das unter dem Mantel einer vierhundertjährigen Geschichte verborgen liegt. Gelänge es mittels unserer Phantasie, die wuchtigen Gemäuer mit Leben zu erfüllen, so würde vor unseren Augen anstelle des kalten Steins vielleicht ein lebendiges Bild vom höfischen Treiben unter Philipp II. aufscheinen, der gleichzeitig König von Spanien und von Portugal war.
Bei den Renovierungsarbeiten, die durchgeführt werden mussten, um die 1965 eröffnete Pousada in dem alten Festungsgebäude einzurichten, wurde dessen ursprüngliche Gestalt nicht vollständig ausgelöscht. Eine gewisse Rustikalität verleiht dem Haus trotz späterer Veränderungen ein überaus erholsames Ambiente, zu dem auch die schlicht und nüchtern gehaltene Inneneinrichtung beiträgt. Die großzügigen Räumlichkeiten paaren sich mit einer hervorragenden Ausstattung und einem Serviceangebot, das höchsten Ansprüchen gerecht wird.
Setúbal
Die Zeugnisse einer menschlichen Besiedlung im Umkreis des Gemeindebezirks Setúbal reichen bis in die Frühgeschichte zurück, wurden doch an mehreren Stellen Hinterlassenschaften aus verschiedenen Perioden ab dem Neolithikum gefunden.
Während der römischen Herrschaft, also vom 1. bis zum 4. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, wurde Cetóbriga gegründet, ein bedeutendes Handelszentrum, das sich hauptsächlich dem Einsalzen von Fisch widmete und sich an beiden Ufern des Sado bis nach Tróia hinzog.
In der Zeit der Barbareneinfälle und der arabischen Besetzung wurde das besiedelte Gebiet aufgrund der zunehmenden Versandung nach und nach aufgegeben. Eher waren es nun Bergspitzen wie in Palmela, sichere Häfen wie in Alcácer do Sal oder fruchtbare Täler wie bei Azeitão, wo sich die islamischen Invasoren bevorzugt niederließen.
Nachdem Palmela den Mauren entrissen worden war und sich der Schwertorden von Santiago fest etabliert hatte, wurde Setúbal neu besiedelt: zunächst ließ man sich auf dem Hügel Santa Maria und dann nach und nach in den niedriger gelegenen Gebiete nieder, die sich bis zum heutigen Stadtviertel Troino erstrecken. 1249 wurden dem Ort aus der Hand von Paio Peres Correia, dem Großmeister des Ritterordens, erstmals Stadtrechte verliehen.
Nur über ein relativ kleines Territorium verfügend, hatte es das Städtchen Setúbal zunächst schwer, sich zu behaupten, musste es doch mit den damals schon längst etablierten Nachbargemeinden Palmela, Santiago do Cacém und Alcácer do Sal konkurrieren.
Angesichts der Hindernisse, mit denen die Bewohner von Setúbal die Einfuhr und den Verkauf von Gütern aus Sesimbra, Palmela und Alcácer zu unterbinden versuchten, ließ Garcia Peres, seines Zeichens Großmeister des Ritterordens von Santiago, im Jahr 1343 eine Umwallung errichten, womit er einem Erlass von König Dom Afonso IV. zur Begrenzung des Bezirks Setúbal Folge leistete.
Im Verlauf des 15. Jahrhunderts entfaltete der Ort ein reges Wirtschaftsleben, das vor allem auf Industrie und Handel basierte. Darüber hinaus bezog er beträchtliche Einnahmen aus den Hafenzöllen, mit denen die einlaufenden Schiffe belegt wurden.
Auch die ersten Franziskanerklöster, darunter das “Convento de Jesus”, wurden in diesem Jahrhundert in Setúbal errichtet.
Das Zeitalter der Entdeckungen brachte einen weiteren großen Entwicklungsschub, besonders nachdem König Dom Afonso V. 1458 im Hafen von Setúbal aufgebrochen war, um die marokkanische Festung Ksar-es-Srhir zu erobern.
Der Bau eines Aquädukts, der 1487 von König Dom João II. initiiert worden war, um Setúbal mit Wasser zu versorgen, wurde in der Regierungszeit von König Dom Manuel vollendet. Letzterer erneuerte 1514 angesichts der zunehmenden Bedeutung und des Bevölkerungszuwachses, den der Ort im Verlauf des vorangegangenen Jahrhunderts zu verzeichnen hatte, dessen Stadtrechte.
1525 verlieh König Dom João III. der Stadt den Titel einer “notável villa”, also eines “würdigen Städtchens”, eine Auszeichnung, die 1553 auf Anordnung des Erzbischofs Dom Fernando von Lissabon zur Schaffung der beiden neuen Unterbezirke São Sebastião und Anunciada führte, welche sich zu den bereits bestehenden Vierteln São Julião und Santa Maria hinzugesellten.
Rund einen Kilometer von Setúbal entfernt ließ König Philipp II. eine Festung errichten, das Castelo S. Filipe, deren Bau im Jahr 1582 in Angriff genommen wurde.
Das Erdbeben von 1755 zerstörte oder beschädigte zahlreiche Gebäude, wovon die Viertel im unteren Bereich von Setúbal am schlimmsten betroffen waren.
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts führte die wirtschaftliche und soziale Entwicklung dazu, dass sich der Ort in eines der wichtigsten Industrie- und Handelszentren Portugals verwandelte. Die Erhebung in den Rang einer Stadt erfolgte im Jahr 1860 per königlichem Erlass, nachdem der Gemeinderat zwei Jahre zuvor bei König Dom Pedro V. ein entsprechendes Gesuch vorgebracht hatte. Um diese Zeit wurde auch die Bahnstrecke Barreiro-Setúbal eingeweiht. Die Stadtbeleuchtung mit Gaslaternen folgte im Jahr 1863. Ebenso wurde mit den Aufschüttungen am Flussufer begonnen, was zur Entstehung der Avenida Luísa Todi führte.
Setúbal wurde 1926 zur Distrikthauptstadt erhoben und 1975 Sitz einer Diözese.
Allgemein:
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Ausstattung:
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Zimmer:
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** = In den meisten Pousadas steht 1 deutschsprachiger Fernsehkanal zur Verfügung.
Regionaltypische Gerichte:
- Geräucherter Schwertfisch
- Cataplana mit Fisch und Meeresfrüchten
- Nudeln mit Seebarsch
- Orangentorte aus Setúbal
Restaurant-Informationen:
- Anzahl der Sitzplätze im Restaurant: 36
- Öffnungszeiten des Restaurants: 13.00 - 15.00 Uhr und 19.30 - 22.30 Uhr
- Durchschnittspreis pro Mahlzeit: 30€ (ohne Getränke)
Diese Pousada ist nicht auf Tagungen ausgelegt und verfügt daher auch über keinen Konferenzraum.
Aktivitäten in der Pousada de Setubal:
- Brettspiele
- Billard
Aktivitäten in der Umgebung von Setubal:
- Flüge im Ultraleichtflugzeug
- Wassersport
- Golf
- Paintball
- Jeeptouren
- Ballonfahrten
- Bootsfahrten
- Tauchen
- Angeln
- Wanderungen
- Jagdpartien
- Beobachtung von Delphinen im Sado
- Rundfahrten mit Quads
Sehenswürdigkeiten im Ort:
- Convento de Jesus (Igreja de Jesus aus dem 15. Jh.; angegliedertes Museum)
- Kathedrale - Igreja de Santa Maria da Graça (16. Jh.)
- Museum für Archäologie und Ethnographie
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:
- Azeitão
- Cabo Espichel
- Serra da Arrábida
- Sesimbra
- Mündungsbucht des Sado
- Tróia – Römische Ruinen
- Strände
- Portinho da Arrábida
Feste und Jahrmärkte:
- Santos Populares (Setúbal)
- Filmfestival in Tróia
- Musikfestival “Capuchos”
- Kirchweih Nossa Senhora de Tróia (Setúbal)
| Ort | Entfernung |
| Flughafen Lissabon | 47 km |
Welche Pousada ist maximal 250 Km von der Pousada de Setubal entfernt? |
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| Übernachtungspreise Hotel Pousada de Setubal | ||||||||
| alle Preise in Euro pro Person u. Nacht | 08.04.12 31.07.12 | 01.08.12 15.09.12 | 16.09.12 31.10.12 | |||||
| Doppelzimmer/Frühstück | 73,00 | 90,00 | 73,00 | |||||
| Preis pro Samstag | 88,00 | 105,00 | 88,00 | |||||
| Einzelzimmer/Frühstück | 135,00 | 170,00 | 135,00 | |||||
| Preis pro Samstag | 165,00 | 200,00 | 165,00 | |||||
Zimmer mit einer traumhaften Aussicht
Suite 204
Die Pousada in Setubal wird durch die Sao Filipe Festung beherbergt und hat eine hervorragende Aussicht über die Stadt Setubal,
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Flitterwochen & Hochzeitsnacht
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