Diese Rundreise führt am südlichen Ufer des Sil entlang von Castro Caldelas bis Ourense. Die Landschaft, die uns die Region der Ribeira Sacra bietet, ist großartig; sie reicht von den Ufern des Miño bis zu den felsigen Hängen der Schluchten des Sil.
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1. Rundreisetag Die Geschichte dieser Comarca dreht sich in erster Linie um die Festung von Monterrei, dem kulturellen Zentrum der Epoche. Zunächst unterstand sie dem Kloster von Celanova, später dann dem König. Die Anlage besteht aus dem Palacio de Los Condes aus dem 16. Jh., der Kirche Santa María Gracia und dem Bergfried, der aus dem Jahr 1482 stammt. Unter den ältesten archäologischen Fundstätten der Gegend sind die Keramikfunde aus der Jungsteinzeit zu nennen, die in der Ortschaft Santa Ana ausgegraben wurden, sowie einige Dolmen und dolmenähnliche Steinanlagen. Höhlenkunst findet sich in den Skulpturen von Abedes. Auch ein Ausflug in den nahe gelegenen Naturpark Do Invernadoiro kann interessant sein. Tageskilometer ca.: 174 ( Bei Anreise ab Santiago de Compostela) Eine Übernachtung im Parador de Verin Video Parador de Verin |
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2. Rundreisetag Die großen Historiker Plinius und Strabo datieren die Gründung von Monforte zwischen 900 und 600 v. Chr. Die Ortschaft besitzt ein reiches Kulturerbe. Erwähnt werden müssen vor allem das Benediktinerkloster San Vicente, der Landsitz Condal, die alte Brücke, das Kloster Santa Clara und das Kloster San Jacinto sowie weitere Sehenswürdigkeiten. Interessant ist sicher auch ein Besuch im nahe gelegenen Landsitz Pazo de Tor und einiger sehenswerter Bauwerke der ländlichen Romanik, zu denen die Kirche in Ribasaltas und die Kirche in Valverde gehören. Monforte ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Ribeira Sacra, zu der die ganze landschaftliche Schönheit der Umgebung mit ihren spektakulären Schluchten und der üppigen Vegetation gehört. In der Gegend befinden sich zahlreiche Klöster, die im Mittelalter den Verfolgten Schutz boten - so entstand der Name der Region "Ribeira Sacra" (Heiliges Ufer). Tageskilometer ca.: 108 Eine Übernachtung im Parador Monforte de Lemos Video Parador Monforte de Lemos |
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3. & 4. Rundreisetag Um die ursprüngliche Bezeichnung für diese Region, "RIVOYRA SACRATA", zu verstehen, muss man bis in das Jahr 1124 zurückgehen, in welchem Teresa von Portugal diesen Begriff prägte, um den vielen Einsiedeleien, Zönobien und kleinen Klöstern, die sich auf beiden Seiten des unteren Flusslaufes des Sil befanden, eine gemeinschaftliche Bezeichnung zu verleihen. Die zahlreichen Einsiedeleien, die sich an den Ufern des Sil eine an die andere reihten, wurden im 6. Jahrhundert von den beiden Heiligen San Martín Dumiense und San Fructuoso de Braga gegründet. Heute lassen sich diese kirchlichen Stätten am besten auf einer Ausflugsfahrt mit dem Katamaran auf dem Sil genießen. Die Fahrten gehen dabei zu den vielen Klöstern und Zönobien, die am Flusslauf liegen. Im Angebot befinden sich auch Besichtigungen der über hundert Weinkellereien, verschiedene Wanderungen auf den befestigten ehemaligen königlichen Straßen und Ausflüge zu den versteckt liegenden heiligen Stätten der Einsiedler, in die sich diese im frühen Mittelalter - weit entfernt vom weltlichen Lärm des Alltags - zurückzogen. Tageskilometer ca.: 45 Zwei Übernachtungen im Parador de Santo Estevo Luintra |
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5. Rundreisetag Baiona ist eine geschichtsträchtige Stadt. Ihre Ursprünge gehen bis in die Zeit der Römer zurück. Das bedeutendste Datum in der Geschichte der Ortschaft ist jedoch der 1. März 1493. An diesem Tag traf im Hafen die Karavelle Pinta ein. Baiona wurde so der erste europäische Ort, in dem die Nachricht von der Entdeckung Amerikas eintraf. In diesem hübschen Küstenstädtchen gibt es viel zu besichtigen, z. B. die Kirche Sta. Maria de Baiona, die Festung Monterreal, in welcher der Parador untergebracht ist, der Kreuzweg der Dreifaltigkeit, eine wunderbare Altstadt, die Strandpromenade, an welcher sich der sehr bedeutende Sporthafen befindet u. v. m. Auch die Umgebung der Stadt bietet unzählige Ausflugsmöglichkeiten in die wunderschöne Gegend, z. B. zum Monte de A Groba, von dem aus die Aussicht auf die Flussmündung der Rías Baixas als nüchternes und zartes Aquarell erscheint, oder zum Kap Sillero oder auf die nahe gelegene Inselgruppe Islas Cíes. Tageskilometer ca.: 136 Eine Übernachtung im Parador de Baiona Video Parador de Baiona |
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6. & 7. Rundreisetag Die Ortschaft Tui ist eine Grenzstadt, die nur durch eine Brücke von Portugal getrennt ist. Sie bietet viele wunderschöne Plätze, z. B. die Festungskathedrale, die sich auf der höchstgelegenen Stelle über die Stadt erhebt. Mit dem Bau der Kathedrale wurde im Jahr 1120 begonnen. In der Stadt liegen auch die alte Kirche Santo Domingo und der moderne Sakralbau San Francisco. Das Klarissenkloster der "Eingeschlossenen" und die Kapelle der Misericordia sollten auch unbedingt besucht werden. Der portugiesische Barock zeigt sich an der Kirche von San Telmo, dem Schutzheiligen von Tui. Sie sollten unbedingt auch einen Ausflug nach Portugal unternehmen, welches am anderen Ufer des Miño liegt. Tageskilometer ca.: 45 Zwei Übernachtungen im Parador de Tui Video Parador de Tui |
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8. Rundreisetag Heute fliegen Sie von Santiago de Compostela ( ca. 127 Km ) aus zurück, oder Sie nutzen eine der zahlreichen Verlängerungsmöglichkeiten, die wir gerne für Sie buchen. Ebenfalls buchen wir gerne einen Flug und einen Mietwagen für Sie hinzu. hinzu. |
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